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Allein mit Ideenreichtum, Kontrasten und Einzigartigkeit entkommt man wohl drohender Gleichförmigkeit; einer Konformität, bei der alle Beteiligten (samt Musikern) gegen einen alles übermannenden Schlaf ankämpfen müssen.

CARPE NOCTEM entfliehen dieser Gleichförmigkeit mit Leichtigkeit, indem sie ein ganz eigenes Klangbild kreieren. Ein Klangbild, das zum einen durch hohes musikalisches Niveau zum anderen durch Vielfältigkeit besticht. Durch den ständigen Wechsel von starken, rockigen beinahe brutalen Elementen und leisen, besinnlichen, klassischen Parts wird CARPE NOCTEM jedem Geschmack gerecht und hat demnach ein Publikum, das ebenso verschiedenartig wie ansehnlich ist.

„String Metal“. So nennen die fünf Instrumentalisten Friedrich Busch (Violine), Cornelius Wagner (Cello), Martin Streicher (Cello), Sascha Dobschal (Bass) und Daniel Cebulla (Schlagzeug) ihre Musik.

Nun präsentieren die Musiker mit Gummibärchen-Sucht und schier endloser Zerstörungswut gegenüber Bogenbespannungen und A-Saiten ihr neues Album „Schattensaiten“. Dieses entstand im Rosdorfer Studio Cubeaudio und enthält hauptsächlich instrumentale Stücke.

Tracklist:

  1. Conviction
  2. Blick über die Klippen
  3. Das Gift der Spinne
  4. Maskerade
  5. Daydream
  6. Fate
  7. Toxicity
  8. Tavernenspiel
  9. Requiem
  10. Autumn
  11. Untold Story
  12. Penthesilea

Einen ersten wundervollen Eindruck über das Schaffen CARPE NOCTEMS gibt der Videoclip zu “Blick über die Klippen”:

Und weil die 5 Jungs aus Jena sowieso ein Bisschen anders sind als gewohnt haben sie sich mal eben mit dem Symphonic Rock Orchestra zusammen geschlossen und werden gemeinsam am Samstag in Mainz ihr Publikum verzaubern.

Infos zur Veranstaltung gibt es HIER.

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“Schattensaiten” erscheint am 25. November. Das Album kann ua. hier vorbestellt werden:

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